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Die schlimmsten Fallen im Job

aktualisiert am 26.11.2009, 9:42 Uhr | t-online.de/business

Fettnäpfchen im Beruf können Sie gezielt aus dem Weg gehen.  (Foto: Imago)

Fettnäpfchen im Beruf können Sie gezielt aus dem Weg gehen. (Foto: Imago)

Im Job lauern täglich jede Menge Fallen für Mitarbeiter und Chefs. Doch es gibt klare Verhaltensregeln, damit Sie Fettnäpfchen in der Firma gekonnt aus dem Weg gehen. Wir geben Ihnen hilfreiche Tipps, wie Sie etwa mit einem spontanen Angebot zum Du richtig umgehen. Wie eng sollten Sie mit dem Chef sein? Was kann Ihnen bei Klatsch und Tratsch passieren?

Die Tücke im Detail

Helga Krausser-Raether führt in ihrem Buch „Die 101 häufigsten Fallen im Job“ auf, in welche Fettnäpfchen Mitarbeiter und Chefs besonders oft treten. Auf gut 150 Seiten gibt die Expertin Tipps, wie man die Fallen vermeiden kann. Sie unterscheidet zwischen strategischen Fallen und den Fallen, die einem täglich im Berufsalltag begegnen können.

Kritik am Chef

Was also tun, wenn der launische Chef einen am hellen Nachmittag zum Bier in der Kantine einlädt - annehmen oder ablehnen? Eine gesunde Distanz zum Chef wahren, ist da der Rat von Expertin Krausser-Raether. Kritik am Chef muss möglich sein – aber wie? Sie sollte immer unter vier Augen vorgebracht werden, sich immer an der Sache orientieren und professionell bleiben.

Plötzlich Führungskraft

Gestern noch Kollege, heute schon Führungskraft. Das birgt freilich Zündstoff – doch auch hier gibt es einige klassische Regeln, mit denen man das Betriebsklima auf Normaltemperatur hält: „Wer andere führen will, sollte besonders seine eigenen Stärken und Schwächen kennen“, rät die Expertin. „Achten Sie darauf, dass Sie nicht von jetzt auf nachher zu einem neuen Menschen werden.“ Hineinwachsen in die neue Rolle, lautet das Zauberwort.

Gute Stimmung und gute Arbeit

Und bevor Ihnen vor den Kollegen doch mal der Kragen platzt? Emotionen können im Berufsalltag sehr störend und kontraproduktiv sein. Krausser-Raether: „Stimmen Sie sich in Gedanken positiv auf die Arbeit ein.“ Gute Stimmung heißt auch gute Arbeit. Gerade Führungskräfte sollten an ihren Emotionen arbeiten, denn wenn Chefs einen unangenehmen Führungsstil haben, färbt das auf die Mitarbeiter ab.

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